Ich wollte an den Marsch fürs Läbe...



Nachdem mitgeteilt wurde, dass der Anlass des "Marsch fürs Läbä 2020“ auf Grund von linksextremen Androhungen nicht stattfinden werde, waren wir bei Jugend für das Leben Schweiz sprachlos und schockiert. Wie kann es sein, dass in der Schweiz ein friedliches Familien-Treffen in einem Kongresszentum aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden kann? Da konnte Jugend für das Leben Schweiz nicht tatenlos zusehen.

So versammelten wir uns am vergangenen Samstag in Zürich, um einzeln mit Plakaten behangen friedlich durch die Fussgängerzonen zu gehen. An uns waren Sätze zu lesen wie «Ich wollte an den Marsch fürs Läbe, aber dieser wurde verhindert», «Wenn Unrecht an Unschuldigen geschieht, muss man es sagen dürfen», «Frauen verdienen etwas Besseres als eine Abtreibung!» oder „Liebe sie beide!".

Die Passanten reagierten unterschiedlich. Auf jeden Fall haben wir ein grosses Interesse wargenommen von Jung bis Alt. So hat ein Junge gefragt, was wir machen; eine schwangere Frau war positiv erstaunt, dass sich junge Erwachsene für die Ungeborenen und deren Eltern einsetzen. Auch für uns persönlich war es eine gelungene Aktion. Wir wurden bestärkt in unserer Liebe und unserem Mut, den Ungeborenen  auch weiterhin unsere Stimme zu geben.



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