Diskriminierungen von Lebensschützer*innen

Aktualisiert: Juni 17

Liebe Freunde

Auch im Monat Februar gab es einige Nachrichten die uns Lebensschützerinnen und Lebensschützer animieren sollten, mehr für die Ungeborenen zu tun.



Es wurde unter anderem berichtet, dass die Swiss die Zusammarbeit mit der Firma Läderach einstellen möchte, weil wenige des Führungsteams am Marsch für's Leben teilnehmen.

Sind wir nun soweit, dass man für den Einsatz für die Ungeborenen bestraft wird? Muss man sich davor fürchten, wenn man den Ungeborenen eine Stimme gibt? Meiner Meinung nach ist es genau jetzt noch wichtiger für den Lebensschutz aufzustehen und solche Diskriminierungen von Lebensschützerinnen und Lebenssützern nicht zu dulden. Auch wir müssen uns vor Angriffen und Diskriminierungen wehren wie andere Minderheiten auch. Nichts zu sagen, wäre genau das falsche, denn dann meinen alle im Recht zu sein, wenn sie die Ungeborenen ausser Acht lassen und Lebenschützerinnen und Lebensschützer ausgrenzen.


In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Monat März und bis bald.

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